Motorsport Simulator - Motion Principles

Motorsport Simulator - Motion Principles

Durch Verwendung verschiedener Techniken kann der Motorsport Simulator das Gefühl einer Fahrt im Rennwagen originalgetreu nachahmen.
In erster Linie versucht der Simulator das Innenohr (den Gleichgewichtssinn) zu beeinflussen, um den Eindruck einer Bewegung entstehen zu lassen. In Verbindung mit feinen Vibrationen und dem Körpergewicht ahmt er auch den entsprechenden Druck auf Arme und Beine nach. Letztendlich ergibt der empfundene Druck (bedingt durch das Körpergewicht)  in Verbindung mit dem Einfluss auf den Gleichgewichtssinn die Kinästhesie, d.h. Bewegungsempfindung (Skelett und Muskeldruck Manipulation).

Unsere Simulatoren sind auf die Verbindung und Optimierung von Kinästhesie und Tiefenwahrnehmung (Propriozeption) ausgelegt. Dieses Konzept findet häufig in modernen olympischen Trainingsprogrammen Anwendung.
Tatsache ist, dass kein Simulator die Wirkung aller Kräfte, wie bei Drehungen etc., so darstellen kann wie ein reales Fahrzeug. Daher muss der Simulator das Gehirn überlisten, die scheinbaren Eindrücke als plausibel wahrzunehmen.  Dies wird durch die drei oben beschriebenen Konzepte erreicht, mit Betonung auf den Muskeldruck.

Der Schlüssel zur Erzeugung der entsprechenden Muskelspannung liegt darin, dass sich nicht Lenkrad und Pedale sondern nur der Fahrer bewegt. Beim Bremsen zum Beispiel kann man die Wirkung der gleichen Kräfte in den Handgelenken und Unterarmen spüren wie in einem echten Fahrzeug. Simulatoren, die das gesamte Cockpit zu bewegen versuchen (inklusive Lenkrad), könnten diesen Druck nur erzeugen, wenn sie in der Lage wären, genau die gleichen G-Kräfte wie ein reales Fahrzeug zu schaffen und aufrechtzuerhalten. Einfache, vibrierende Sitzsimulatoren können weder den Muskeldruck erzeugen noch den Gleichgewichtssinn manipulieren.

Unsere einzigartige Kombination dieser Techniken ergibt eine der modernsten und umfassendsten Simulationen, welche in sämtlichen Preisklassen erhältlich ist.

Allerdings ist es nicht ausreichend, nur diese Immersion zu erzeugen. Bei dem Versuch unwirkliche oder unerwartete Bewegungen zu erkennen, wird das menschliche Gehirn immer wieder probieren, das Eintauchen zu unterbrechen Wir tun unser Bestes, um sicherzustellen, dass jedes erstellte Bewegungsprofil Kriterien erfüllt, die den Schwerpunkt auf die Verringerung dieser „negativen Bewegungsreize“ legen. Es wird aber nicht jeder in gleicher Weise „eintauchen“ und es können  einige Optimierungen der Bewegungsprofile erforderlich sein, um das nahezu perfekte Eintauchen für eine bestimmte Person zu erreichen.

Der Motorsport Simulator basiert auf der branchenführenden, verständlichen, parallel arbeitenden Motion-Engine Software. Diese Software bietet eine unschlagbar einfache Handhabung, exzellente Leistung und überzeugende, individuelle Einstellungsmöglichkeiten.